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Blåvand ist einer der bekanntesten Ferienorte
an Dänemarks Nordseeküste. Es ist ein kleines
Stück nördlich von Esbjerg gelegen, direkt am
westlichsten Zipfel von Jütland. Es gibt dort den
berühmten Leuchtturm 'Blåvandshuk' und eine
wunderschöne Landschaft. Luxuriöse
Ferienhäuser, oftmals reetgedeckt, prägen diesen
Ort.
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Die Landschaft:
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Die Landschaft
von Blåvand ist von Gräsern bewachsen, die im Winter
leuchtend golden im warmen Sonnenlicht leuchten. Schön
gestaltete Ferienhäuser, die meisten mit Reetdach,
fügen sich harmonisch in die Landschaft ein. Wundervoll
leer ist es hier im Winter, wenn man nicht gerade über
Weihnachten oder Sylvester hierher fährt. Gerade richtig,
um sich in der Natur zu erholen. Und die Ferienhäuser sind
zu dieser Zeit verhältnismäßig günstig
(z.T. nur ein Drittel des Hochsaison-Preises). Somit ist
auch zu zweit ein Luxushaus mit Whirlpool
erschwinglich. Teuer ist allerdings das Heizen, da dies durch
Elektroheizungen geschieht und Strom nicht gerade günstig
ist.
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Der Leuchtturm:
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Auf dem
westlichsten Zipfel, dem Blåvandshuk, steht auf einer
deutlichen Erhebung der Leuchtturm. Es handelt sich dabei
um einen schönen weißen Turm mit quadratischem
Grundriß. Er ist in ganz Dänemark bekannt und
das Wahrzeichen des Ortes. Die direkte Stromzuleitung erfolgt
über ein überirdisches Kabel, der ganze Turm
mutet altertümlich an. Direkt nebenan befindet sich ein
militärisches Übungsgebiet, das jedoch außerhalb
von Manövern in weiten Teilen betreten werden kann. Man
sieht hier noch die alten Bunkeranlagen aus dem zweiten
Weltkrieg, die oftmals von den Dünen langsam begraben
werden. Der Strand am Fuße des Turmes ist reich an
angespülten Muscheln und einige Dänen suchen hier
offenbar täglich nach Bernsteinen.
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Winter in Blåvand:
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Natürlich
muß man im Winter in Dänemark auf jedes Wetter
gefaßt sein. Häufig ist es bitterkalt, auch
(oder gerade dann), wenn die Sonne scheint. Dafür
ist der Strand menschenleer und hat seinen eigenen Charme,
insbesondere, wenn es geschneit hat. Vereiste Muscheln, die
mit bizarren Eiskristallen verziert sind, schimmern in
der Sonne. Wer ein wenig aufmerksam einhergeht, findet
dutzende solcher verzauberten Details.
Und auch die reetgedeckten Häuser sehen märchenhaft
aus. Das rechte Bild zeigt zwei der riesigen Pferde, die
in der Nähe des Ortes am Strand zu sehen sind.
Ein lustiges Kunstwerk, das die am Strand
herumstehenden Bunkerüberreste deutlich verschönert.
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Verweise:
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Bisher habe
ich nur gute Erfahrungen mit den zugegeben luxuriösen
und nicht ganz billigen Ferienhäusern von
Dansommer gemacht.
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Anregungen,
Lob und Kritik nehme ich gerne entgegen.
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